Home Kongresse Seminare Inhouse Zertifizierungen Kalender Über uns FAQ AGB Kontakt Club Insider Research
Sommerschule 2008
Übersicht
Details
Teilnehmerstimmen
Programmübersicht
Anmeldung
 
Anmelde-Formular
 
 
 
 
Der Inhalt im Detail 
 
 
Zum Inhalt
 
Die Sommerschule 2008 bietet folgende Themen-Schwerpunkte über 5 Intensiv-Tage:

Neue Ethernet-Standards
Neue 10 Gigabit-Varianten haben das Tor zur Massen-Nutzung aufgestoßen. Die Portpreise fallen rapide. Welche Variante bringt was und welche Kabel sind nutzbar?

40 und 100 Gigabit-Ethernet: noch in der Standardisierung, doch erste Komponenten kommen auf den Markt. Was passiert hier technisch, wer braucht das und wann ist mit der Verfügbarkeit zu rechnen? Wie wird das den Markt für 10 Gigabit verändern?

Fibre Channel over Ethernet ist die kommende Mega-Technologie zur Konsolidierung von Speicher-Netzwerken. Doch die Integration in Ethernet hat ihre technischen Tücken. Wie sehen die Lösungen aus, wie können bestehende FC-Netzwerke und Ethernet harmonisch kombiniert werden?

Fibre Channel und ähnliche Nutzungsformen im Ethernet setzen wichtige Änderungen im Ethernet-Standard voraus. Kern-Standard ist das so genannte Lossless Ethernet, was steckt dahinter, kann es in bestehende Switches integriert werden, wie arbeitet es, reicht es für einen sicheren FC-Betrieb aus?

Komponententauswahl und Design 2008
Netzwerk-Design unterliegt weiterhin permanenten Veränderungen. Wie sind die aktuellsten Trends, was ist beim Redesign zu beachten?

Wie beeinflusst aktuelles Design die Komponenten-Auswahl? Welche Kriterien sind wichtig?

Cisco kontra Hewlett Packard hat sich zu einem zentralen Wettbewerb in der Netzwerk-Branche entwickelt. Traditionell galt: HP hat die besseren Preise und lockt mit freier Wartung, Cisco hat mehr Funktionalität. Aber ist diese Sichtweise noch richtig? HP baut den Funktionsumfang weiter aus, Cisco hat sein Programm weiter diversifiziert. Wie sieht also die Situation aus, wenn man gleichwertige Komponenten nach ausgewählten Kriterien vergleicht?

Rechenzentrum-Netzwerk-Redesign
Das Redesign bestehender Server-Landschaften im RZ ist eines der dominierenden IT-Themen. Es geht einher mit zentralen Architektur-Fragen wie Virtualisierung, Server-Speicher-Trennung, Hochverfügbarkeit, Lastausgleich und Desaster-Recovery. Dies wird kombiniert mit einer Netzwerksicht, die dem Server immer näher kommt, bis im Extremfall zum Ersatz der Backplane durch Ethernet.

Wie sieht das optimale RZ-Netzwerk aus? Wie wird es optimal mit Blade-Servern und VMs integriert? Wie kann die Speicher-Technologie sinnvoll eingebunden werden? Was bedeutet das für die Verkabelung, in welchem Umfang können bestehende Kabel genutzt werden, wie weit müssen sie ersetzt werden?

Mit Server-Netzwerken können sehr große Layer-2-Bereiche entstehen. Damit entsteht automatisch die Frage nach dem Redundanzkonzept. Sowohl die Konzepte einiger IT-Hersteller wie Microsoft als auch traditionelle Netzwerk-Verfahren wie der Rapid-Spanning-Tree sind hier mit großen Fragezeichen zu versehen. Sie werden der Aufgabenstellung nicht gerecht. Was leisten neue Technologien von beispielsweise Cisco und Nortel und wo steht die Standardisierung?

Toolkonzepte: welche Tools werden benötigt, was leisten sie
Die Tool-Landschaft hat sich in den letzten Jahren immer weiter geändert. Viele der ehemaligen Marktführer sind in die Jahre gekommen. Ihnen stehen vermehrt sehr leistungsstarke Open-Source-Produkte gegenüber. Parallel hat sich der Bedarf verändert. Anwendungen im Netzwerk können nicht mehr neutral gesehen werden, sie erfordern Anwendungs-spezifische Tools, um die Qualitäten in den einzelnen Anwendungs-Bereichen bewerten zu können.

Wie sieht ein modernes Toolkonzept aus? Welche Tools müssen in die nähere Betrachtung einbezogen werden? Was berichten erfahrene Trouble Shooter aus der täglichen Praxis?

Voice-Readyness
Das Verständnis von Voice und der damit verbundene Funktionsumfang ändern sich momentan gewaltig. Typisches Beispiel ist der schon fast dramatische Schwenk von Siemens zum Open Scape Unified Communications Server. Neue Funktionen, andere Clients und eine tiefere Integration in IT-Strukturen verändern die Anforderungen ans Netzwerk. Simple VPN-Konzepte der Vergangenheit sind in modernen Lösungen unbrauchbar. Wireless LANs und Fixed Mobile Convergence schaffen neue Rahmen-Bedingungen. Der Einsatz von Quality of Service und Abhängigkeiten zwischen Netzwerk und Voice-Lösung sind sehr umstritten, speziell Cisco und Microsoft streiten heftig um diese Frage. Welche Alternativen bestehen? Wie sieht der Übergang von der Voice-Readyness zur UC-Readyness aus?

Sicherheit und Benutzertrennung im Netzwerk
Trennung und Schutz von Anwendungen im Netzwerk. Mandantenfähigkeit und Kontrolle des Zugangs. Das sind einige der aktuellen Diskussions-Schwerpunkte. Schnell wird klar, dass 802.1X zur Beantwortung der Fragen nicht ausreicht. Doch was kommt nach 802.1X, mit welchen anderen Technologien ist es zu kombinieren? Und wo steht Network Access Control NAC? Ist das die Zukunft? Wie interoperabel sind die verschiedenen Ansätze? Gibt es wirklich eine NAC-Lösung ohne Microsoft?

 
Integration mobiler Mitarbeiter, Heim-
arbeitsplätze und Filialen




Winterschule 2008
Analyse der Strategie und Marktposition



von Siemens Enterprise Communications
Der Netzwerk Insider:
Werden Sie Mitglied
im Email-VIP-Verteiler




Registrierung hier
Sammeln Sie Punkte für
Ihre Teilnahme!
Prämien warten auf Sie!




Hier werden Sie Mitglied

gemischte Netzwerk-Themen, Voice-Ready Netzwerke, Konvergente Netzwerke, Sicherheit im Netzwerk, Wireless LANs, Quality of Service