
| Termin | Hotel | Veranstaltungsort |
|---|---|---|
| 28.09. - 30.09.09 | Dorint Parkhotel | in Bad Neuenahr |
| 23.11. - 25.11.09 | Mercure Hamburg Airport | in Hamburg |
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an die Verantwortlichen, Entscheidungsträger, Planer und Betreiber von TK-, VoIP-, UC-Lösungen und Call Centern, die sich über die optimale und erfolgreiche Weiterentwicklung bestehender Telefonie-Lösungen in Richtung SIP informieren wollen.
Kurzbeschreibung
Dieses 3-tägige Seminar vermittelt Planern und Betreibern Anforderungen und Technologien für den Einsatz von Telefonie und Mehrwertdiensten auf Basis des neuen Standards SIP. Chancen und Risiken werden anhand von Einsatzszenarien bewertet und kontrovers diskutiert.
In diesem Seminar lernen Sie
was SIP leistet
was SIP nicht leistet
was die zukünftigen Erweiterungen von SIP sind
wo die Vor- und Nachteile gegenüber den bisherigen Lösungen liegen
wie wichtige Hersteller zu SIP stehen
wie Sie eine SIP-Lösung aufbauen und erfolgreich in Betrieb nehmen
wie SIP mit NAT/Firewalls umgeht (oder auch nicht)
Dieses Seminar bietet Ihnen genau die Information, die Sie zur Umsetzung von SIP-Lösungen benötigen.
Zum Inhalt
Der größte Nachteil der bisher überwiegend verkauften Produkte für IP-Telefonie und Unified Communications (UC) ist, dass sie mit Hersteller-spezifischen Protokollen arbeiten. Doch dies ist ein Übergangs-Zustand. Mit dem Session Initiation Protocol etabliert sich ein Standard, der die Zukunft der IP-Telefonie und aller Echtzeit-Anwendungen ausmachen wird. Schon jetzt sind signifikante Anbieter auf diesen Standard umgeschwenkt, die verbleibenden Anbieter werden das kurz- bis mittelfristig nachholen.
Für jeden, der sich mit IP-Telefonie und UC auseinander setzt, sind elementare Kenntnisse von SIP unverzichtbar. Dies liegt auch darin begründet, dass der Standard in ständiger Weiterentwicklung ist, ständig neue Funktionsbereiche abdeckt und die Hersteller fehlende Funktionen basierend auf SIP ergänzen (was der Standard gestattet).
1. Motivation
Trends
Marktverbreitung
Marktbedeutung
Alternativen
Klassische Telefonie
H.323
Propietäre Lösungen
2. Grundlagen VoIP
Komponenten einer VoIP Lösung
Anforderungen: Durchsatz, Delay, Jitter, QoS, CAC
Codecs
Basis-Protokolle: RTP / RTCP
3. Theorie: SIP
SIP: Funktionsweise und Protokolle
SIP und SDP
Lokalisierung, Notruf
SIMPLE
SIPPING, SIPPING19
Einsatzszenarien
Ungelöste Probleme
4. Mehrwertdienste
Anwesenheitsdienste
Video
Kollaboration
AS Appl. Sharing (half-, fullduplex)
DS Deskt. Sharing
WB el. Flipchart
5. SIP-Anbindung an non-SIP Lösungen
6. Produkte, Lösungen
Kriterienliste
Portfolios (Avaya, Alcatel, Cisco, Nortel, Siemens etc.)
Server (Asterisk, OpenSource etc.)
Endgeräte (Symbol, X-ten etc.)
Kompatibilität (z.B. Basic, Value Add, proprietär etc.)
7. SIP Demo
8. Security / NAT
Motivation
Voraussetzungen
IP/UDP
Authentifzierung
Verschlüsselung
NAT
ALG
VPN
Firewall-Proxys (SIP aware)
Propietäre Lösungen
STUN
TURN
ICE
Produkte
9. NAT Demo
Demonstrationen
Features
innerhalb eines Herstellers
herstellerübergreifend
NAT
Was geht
was geht nicht