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Home -> Veranstaltungen -> Seminare -> IP-Telefonie -> SIP (Session Initiation Protocol ) - Basis-Technologie der IP-Telefonie

SIP (Session Initiation Protocol ) - Basis-Technologie der IP-Telefonie

Termine für das Jahr 2010
Termin Hotel Veranstaltungsort
15.03. - 17.03.10 NH München Neue Messe in München
28.06. - 30.06.10 Hilton in Bonn
22.11. - 24.11.10 Leonardo Hotel Hamburg-Stillhorn in Hamburg


Referenten
Dipl.-Inform. Petra Borowka-Gatzweiler

Markus Geller


Kosten: 
€ 1.690,-- zzgl. MwSt.

Zeiten: Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr und endet am letzten Tag um 15:00 Uhr.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Planer und Betreiber, Administratoren und Troubleshooter, von TK-, VoIP-, UC-Lösungen und Call Centern, die sich über die optimale und erfolgreich Weiterentwicklung bestehender Telefonie-Lösungen in Richtung SIP informieren wollen.

Kurzbeschreibung
Dieses 3-tägige Seminar vermittelt Planern, Betreibern und Administratoren Anforderungen und Technologien für den Einsatz von Telefonie und Mehrwertdiensten auf Basis des SIP-Standards. Chancen und Risiken werden anhand von Einsatzszenarien bewertet und kontrovers diskutiert.

Der größte Nachteil der bisher realisierten VoIP- und Unified Communications- (UC) Lösungen ist, dass sie mit hersteller-spezifischen Protokollen arbeiten. Doch dies ist ein Übergangs-Zustand. Das Session Initiation Protocol wird in Zukunft der gemeinsame Standard für IP-Telefonie und alle Echtzeit-Anwendungen werden. Schon jetzt sind signifikante Anbieter wie Cisco, Microsoft und Siemens auf diesen Standard umgeschwenkt, die verbleibenden Anbieter werden das kurz- bis mittelfristig nachholen.

Für jeden, der sich mit IP-Telefonie und UC auseinander setzt, sind elementare Kenntnisse von SIP unverzichtbar. Der Standard ist in ständiger Weiterentwicklung, fehlende Funktionen werden von den Herstellern basierend auf SIP ergänzt, neue Anwendungen wie UC laufen schon heute in fast allen Lösungen auf SIP. Der Video-Bereich schwenkt komplett nach SIP.

In diesem Seminar lernen Sie
 was SIP leistet
 was SIP nicht leistet
 was die zukünftigen Erweiterungen von SIP sind
 wo die Vor- und Nachteile gegenüber den bisherigen Lösungen liegen
 wie die Protokolle SIP und RTP aufgebaut sind und wie sie funktionieren
 wie Sie eine SIP-Lösung aufbauen und erfolgreich in Betrieb nehmen
 wie SIP mit NAT/Firewalls umgeht (oder auch nicht)

Dieses Seminar bietet Ihnen genau die Information, die Sie zur Umsetzung von SIP-Lösungen und zur Migration von VoIP auf SIP-Lösungen benötigen.

Zum Inhalt
1. Motivation und Grundlagen SIP / VoIP
 Trends
 Marktverbreitung
 Marktbedeutung
 Alternativen
    Klassische Telefonie
    H.323
    Proprietäre Lösungen
 Komponenten einer VoIP Lösung
 Anforderungen: Durchsatz, Delay, Jitter, QoS, CAC
 Codecs
 Basis-Protokolle: RTP / RTCP

2. SIP: Funktionsweise und Protokolle
 SIP und SDP
 Lokalisierung, Notruf      
 SIMPLE
 SIPPING, SIPPING19
 Paketstruktur bei SIP
 Protokoll-Analyse:  SIP Call Flows für ausgewählte SIPPING19 Leistungsmerkmale
 Einsatzszenarien
 SIP-Anbindung an non-SIP Lösungen
 ENUM 
 Ungelöste Probleme

3. SIP Trunking    
 Trunking Möglichkeiten 
 Vorteile von SIP Trunking 
 Standardisierung: SIPconnect
 Referenzarchitektur
 Unterstützte RFC‘s
 SIPconnect Empfehlungen und Sicherheit

4. SIP: Skalierbarkeit und Redundanzmöglichkeiten
 Stufenweise Skalierbarkeit von Lösungen
 SIP und Verfügbarkeit
 Redundante Anschaltung von Servern
 Redundantes SIP System (Server und Gateways) 
 Failover Intelligenz im Client
 Fazit: Kombination mehrerer Techniken

5. Mehrwertdienste    
 Neuer Trend: Unified Communications, Funktionen, Offene Punkte
 Konferenzen, Video-Telefonie: 
    Funktionen
    Anwendungen
    Probleme
 Telepräsenz
 Abgrenzung: CTI, UM, CC

6. Fazit und Empfehlungen zu SIP    
 SIP und Multivendor-Fähigkeit
 Was die SIP Standards leisten
 Was SIP-Erweiterungen leisten
 SIP oder VoIP? Funktionsumfang von SIP-Lösungen
 Empfehlungen zur Projekt-Vorgehensweise

7. Produktbeispiele, Lösungen
 Portfolios (Avaya, Alcatel, Cisco, Nortel, Siemens etc.)
 OpenSource (Asterisk, SER etc.)

8. Security / NAT
 Motivation
 Voraussetzungen
    IP/UDP
 Authentifzierung
 Verschlüsselung
 NAT
    ALG
    VPN
    Firewall-Proxys (SIP aware)
    Proprietäre Lösungen
    STUN, TURN, ICE












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