
| Prüfungstermine | |
| 04.05. - 04.05.12 | in Aachen |
| 06.07. - 06.07.12 | in Aachen |
| 07.12. - 07.12.12 | in Aachen |
Optionales Einsteigerseminar: IP-Wissen für Telekommunikations-Mitarbeiter:
Basis-Seminar: IP-Telefonie und Unified Communications erfolgreich planen
Basis-Seminar: Session Initiation Protocol SIP
Basis-Seminar: Umfassende Absicherung von Voice over IP und Unified Communications Prüfung
Nachdem Sie die Kurse der Grundausbildung besucht haben, können Sie Ihre Ausbildung mit der Prüfung zum ComConsult Voice Expert abschließen.
Prüfungsvorbereitung
Während dem Besuch der Seminare erhalten die Teilnehmer umfangreiches Arbeitsmaterial, das als Grundlage zur Vorbereitung auf die Prüfung dient. Des Weiteren dienen das Handbuch „IP-Telefonie – Grundlagen“ sowie die Technologie-Studie "Session Initiation Protocol: Funktionsweise, Einsatzszenarien,Vorteile und Defizite“, die alle Teilnehmer an der Zertifizierung gratis beim Besuch der Kurse erhalten, als Lektüre zur Vorbereitung auf die Prüfung.
Nach Besuch des ersten Kurses erhalten die Teilnehmer per email einen Fragenkatalog, der auch die Fragen der Prüfung beinhaltet.
Der Prüfungsablauf
Beginn der schriftlichen Prüfung ist um 10:30 Uhr.
Nach der schriftlichen Prüfung (Dauer 2 Stunden) werden die beantworteten Fragen
von einem der Referenten umgehend ausgewertet. Die Teilnehmer gehen während
der Auswertungszeit zum Mittagessen.
Sollte in der schriftlichen Prüfung die erforderliche Punktezahl nicht erreicht worden
sein, erfolgt im Anschluss an das Mittagessen eine mündliche Prüfung, die auch die
Diskussion eines Fallbeispiels beinhaltet. In der Regel dauert die mündliche Prüfung
nicht länger als eine halbe Stunde.
Stornierungsbedingungen
Bei Absage eines Teilnehmers an der Prüfung zum ComConsult Certified Network Engineer gilt die Prüfung ab dem 14. Tag vor Prüfungstermin als nicht bestanden sofern kein ärztliches Attest vorliegt.
Kosten
180,-- € zzgl. MwSt.
Die Nachprüfung kostet 117,-- € zzgl. MwSt.
Motivation
IP-Adressen müssen vergeben werden, TFTP-Server eingerichtet und DHCP-Server
konfiguriert werden
Das zentrale Element jeder IP-Telefonie-Lösung ist der Voice-Router, egal ob der als
Registar, Call Manager oder wie auch immer bezeichnet wird. Dieser setzt immer
mehr auf offenen Betriebssystemen auf und seine Architektur verschmilzt mit der des
Betriebssystems. Speziell im Bereich ausfallsicherer und saklierbarer Architekturen ist
das eindeutig. Der Trend geht weg von den herstellerspezifischen Spezialtechnologien
und hin zur Nutzung offener Betriebssystem-Funktionen
Die Nutzung von Skripten und XML-Parameter-Dateien ist unvermeidbar
Die Integration ins Netzwerk erfordert detailliertes Wissen über VLANs, PoE,
Switching, Layer2/3-Strukturen, Quality of Services
Die Schaffung einer sicheren Voice-Lösung geht nur in einem integrierten
IT-Gesamtkonzept
Immer mehr Applikationen gehen in Richtung Kollaboration, die Integration des
zugehörigen Softclients ins Betriebssystem führt zu einer Verschmelzung von IT und
TK. Nicht macht dies mehr deutlich als der Ansatz von Microsoft mit dem Office
Communication Server und der Client-Integration in Office-Anwendungen
Die Entwicklung der technischen Architektur von Sprach-Lösungen entspricht genau diesem Bild. Die herstellerspezifischen und geschlossenen Architekturen öffnen sich in Form von Funktionsblöcken, die zunehmend aus einer Mischung aus offenen und geschlossenen Funktionen bestehen:
IP-optimierte Infrastrukturen im Kern (Netzwerke, IP-Dienste, Verzeichnisdienste, ...)
Voice-Routing und Call-Management als zunehmend offener Funktionsblock,
Gestaltung von Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit mit einer Mischung aus offenen
und spezifischen Funktionen
Leistungsmerkmale als applikationsartiger Aufsatz auf das Basis-Call-Routing in einer
Mischung aus genormten und herstellerspezifischen Modulen
Applikationen, zunehmend neutral von der darunter liegenden Sprach-Lösung
Die Beherrschung dieser Architektur, dieses Wandels weg von einer rein hersteller-spezifischen und hin zu einer gemischt offenen/geschlossenen Architektur erfordert ein neues Wissensprofil für Planer und Betreiber.
Ohne tiefer in die Details einzusteigen, wird doch schnell deutlich, dass hier ein neues Berufsbild entsteht. Die Planung und auch der Betrieb einer IP-Telefonie-Lösung erfordert ein Spezialwissen, das in dieser Form bisher nicht vorhanden ist. Dem bisherigen IT-Spezialisten fehlt das TK-Wissen, dem TK-Spezialisten das IT-Wissen.
Teilnehmer an dieser Veranstaltung haben auch Interesse an:
IP-Telefonie und Unified Communications erfolgreich planen und umsetzen
Dieses Seminar behandelt die Projektschritte, Einsatz- und Migrations-Szenarien, einsetzbare Basis-Technologien, Komponenten und erweiterte TK-Anwendungen, Bewertungskriterien für eine TK-Lösung und gibt eine Übersicht über den bestehenden TK-Markt etablierter Hersteller wie »Details...»
SIP (Session Initiation Protocol ) - Basis-Technologie der IP-Telefonie
Dieses 3-tägige Seminar vermittelt Planern, Betreibern und Administratoren Anforderungen und Technologien für den Einsatz von Telefonie und Mehrwertdiensten auf Basis des SIP-Standards. Chancen und Risiken werden anhand von Einsatzszenarien bewertet und kontrovers diskutiert. »Details...»
Umfassende Absicherung von Voice over IP und Unified Communications
Dieses Seminar zeigt Wege auf, wie die Vorteile von Unified Communications für das Unternehmen nutzbar gemacht werden können ohne gleichzeitig die Sicherheit geschäftsentscheidender Kommunikation aufs Spiel zu setzen. »Details...»

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