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Wer in die Umsetzung von IP-Telefonie-Projekten einsteigt, bewegt sich schnell in zwei Welten. Nach wie vor ist klassisches TK-Wissen notwendig. Das beginnt bei den bekannten Leistungsmerkmalen, geht über die Gateways zum PSTN, über Rufnummernpläne, Voice-Anwendungen bis hin zu Spezialanwendungen. Gleichzeitig erfordert die Umsetzung von IP-Telefonie erhebliches IP-Wissen. |
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| Motivation |
IP-Adressen müssen vergeben werden, TFTP-Server eingerichtet und DHCP-Server konfiguriert werden
Das zentrale Element jeder IP-Telefonie-Lösung ist der Voice-Router, egal ob der als Registar, Call Manager oder wie auch immer bezeichnet wird. Dieser setzt immer mehr auf offenen Betriebssystemen auf und seine Architektur verschmilzt mit der des Betriebssystems. Speziell im Bereich ausfallsicherer und skalierbarer Architekturen ist das eindeutig. Der Trend geht weg von den herstellerspezifischen Spezialtechnologien und hin zur Nutzung offener Betriebssystem-Funktionen
Die Nutzung von Skripten und XML-Parameter-Dateien ist unvermeidbar
Die Integration ins Netzwerk erfordert detailliertes Wissen über VLANs, PoE, Switching, Layer2/3-Strukturen, Quality of Services
Die Schaffung einer sicheren Voice-Lösung geht nur in einem integrierten IT-Gesamtkonzept
Immer mehr Applikationen gehen in Richtung Kollaboration, die Integration des zugehörigen Softclients ins Betriebssystem führt zu einer Verschmelzung von IT und TK. Nicht macht dies mehr deutlich als der Ansatz von Microsoft mit dem Office Communication Server und der Client-Integration in Office-Anwendungen |
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